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Wohlfühlklima mit Wärmeschutztüren

Angenehm kühl, kostensparend und klimafreundlich wohnen? Mit der richtigen Tür haben Sie ein echtes Multitalent in Ihren eigenen vier Wänden. Was Wärmedämmschutz im Bauwesen bedeutet und woran Sie hochwertige Wärmeschutztüren ganz einfach erkennen können, erfahren Sie hier.  

Beständiges Wohnklima mit Wärmeschutztüren 

Wärmeschutztüren lohnen sich zu jeder Jahreszeit. Im Winter halten sie die Wärme in den Räumen und im Sommer bleibt die Hitze schön draußen. Das ist besonders angenehm für einen ruhigen Schlaf oder auch konzentrierte Stunden im Homeoffice. Die Funktionstüren sorgen für beständige Temperaturen. Das ist vorteilhaft, um Nahrungsmittel in den Vorratskammern länger frisch zu halten oder Abwärme von Maschinenräumen nicht in das restliche Haus ziehen zu lassen.  

Ein gleichbleibendes Klima hilft sogar gegen Schimmel. Warum? Schimmel kann sich nur an feuchten Stellen entwickeln. Das kann aber gar nicht erst passieren, wenn die Wohntemperaturen ausgeglichen bleiben und Wasserdampfkondensat aus der Raumluft keine Bauteile des Wohnobjekts durchfeuchten kann. Das bedeutet, dass die Lufttemperatur immer höher als die Taupunkttemperatur bleiben sollte. Schimmelfreiheit wird entsprechend der Definition in der DIN 4108 gewährleistet, wenn die relative Luftfeuchte an der Bauteiloberfläche 85 % nicht übersteigt. Wärmeschutztüren können dabei helfen die Luftfeuchtigkeit innerhalb der Räume stabil zu halten und dem Schimmel entgegenzuwirken. Mehr Infos zum Taupunkt in Innenräumen gefällig? Weitere Informationen finden Sie hier.

Woran erkenne ich eine gute Wärmedämmung?

Das im November 2020 in Kraft getretene Gebäudeenergiegesetz (GEG) ersetzt die zuvor geltende Energieeinsparverordnung (EnEV). Darin wird die Einsparung von Energie, die Nutzung erneuerbarer Energien zur Wärme- und Kälteerzeugung in Gebäuden geregelt und der Mindeststandard an Energieeffizienz festgelegt. Dabei spielt der sogenannte U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) eine große Rolle, denn er gilt als die wichtigste Messgröße für Dämmeigenschaften. 

Der U-Wert wird im Wesentlichen durch die Wärmeleitfähigkeit und Dicke der verwendeten Materialien, aber auch durch die Wärmestrahlung und Konvektion an den Oberflächen bestimmt. Im Bauwesen wird er zur Bestimmung der Transmissionswärmeverluste durch Bauteile genutzt. Das bedeutet: Je kleiner der U-Wert, desto besser die Wärmedämmung. 

Das können Wärmeschutztüren von GARANT

Auch Innentüren gelten als Bauteile, die im Gebäudeenergiegesetz Berücksichtigung finden. Um den gesetzlichen Anforderungen zu entsprechen, hat GARANT ein Wärmedämm-Türelement (Typ: WDE) entwickelt. Die Funktionalität bleibt im Inneren verborgen, während sich die Tür perfekt in den Designverbund einfügt. Zu den Funktionen gehören ein hervorragender U-Wert und eine Klimaklasse III. Der U-Wert von 1,20 W/m²K liegt weit unter dem geforderten Wert im GEG. Durch geeignete Dichtungen in der Zarge sowie einer Bodendichtung im Türblatt wird die Fugendichte gewährleistet.

Auf einen Blick: Die Vorteile von GARANT-Wärmeschutztüren

  • Reduzierung des CO2-Fußabdrucks 
  • Klimaanlage ade: Keine hohen Energiekosten 
  • Die Fugendichte spart Heizkosten   
  • Gleichbleibende Temperaturen helfen vorbeugend gegen Schimmel
  • Eine wichtige Stütze für ein angenehmes Wohnklima (auch bei hohen Temperaturen) 
  • Viel Funktion in der gewohnt hochwertigen Optik 

Funktionstüren, die optisch ansprechend sind? Weitere Details zu unseren Wärmedämmschutztüren finden Sie in unserer Produktbroschüre. Überzeugen Sie sich selbst und stöbern Sie durch unsere vielfältigen Türprogramme. 

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