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»Straße der Türen«: GARANT mit begehbaren
Türen-Neuheiten auf der BAU 2019

Mit der „Straße der Türen“ präsentiert GARANT auf der internationalen Messe BAU vom 14. bis 19. Januar 2019 in München eine begehbare Türen-Schau. Besucher können dort durch über 30 beliebte oder ganz neue Innen- und Wohnungsabschlusstüren gehen: zum Beispiel Türen mit G-TEC-Oberflächen, robuster Rundkante, in neuen CPL-Tönen oder als digitale, „smarte“ Zutrittslösung.

Wer den Messestand betritt, meint mitten in einem Gebäude zu stehen. Die „Türenstraße“ öffnet eine Vielzahl von Tür-Modellen: mit Sonderfunktion wie Brandschutz, neuen Oberflächen, mit Magnetschloss oder elektronischem Spion.

Das alles und mehr können Besucher selbst ausprobieren: Dabei durchlaufen sie einen Türenparcours von Objekt- und Wohnraumtüren bis hin zu SmartDOORS. Hier reiht sich Tür an Tür, darunter viele Tür-Innovationen zum Anfassen. Mit der „Straße der Türen“ präsentiert GARANT auf der BAU 2019 ein sinnlich erfahrbares Türen-Kabinett auf insgesamt zwei mal 20 Metern Länge.

G-TEC-Türen mit Antifingerprint:
pflegeleicht – und einfach schön

Das alles vereinen die neuen G-TEC-Oberflächen auf den GARANT-Produkten. Schmutzfinger gehen spurlos an ihnen vorbei. Denn auf der neuen Antifingerprint-Beschichtung sieht man keine Fingerabdrücke, selbst bei beanspruchten Türen. Gleichzeitig sind G-TEC-Türen langlebig, lichtecht und wenig empfindlich. Dabei wirkt die hochmatte Oberfläche in drei Grautönen nicht nur modern und edel – „Sie fasst sich auch richtig gut an“, sagt Ulf G. Hacke, Marketingleiter bei GARANT.

Mehr Neuheiten: naturnahe Holzoptik, neues Weiß

Ahorn, Buche, Eiche – ist das Echtholz? Nein, aber wir meinen: CePaL ist sogar besser. Denn die CePaL-Oberflächen im überarbeiteten, neuen Holzdesign sind nicht nur robuster als ihre Vorbilder aus der Natur. Sie sind auch pflegeleichter.

„Unsere neuen CePaL-Türen und -Zargen mit holznahen Oberflächen sind Multitalente: Denn sie sind nicht nur als Standardtür erhältlich, sondern zum Beispiel auch als klimastabile Funktionstür. Zudem sind sie mit verschiedenen Designelementen, Lichtausschnitten und Glas kombinierbar. Das macht sie sowohl für den Objektbereich als auch für das private Zuhause attraktiv.“
(Ralf Niebur, Leiter Verkauf GARANT)

 

Messe-Neuheit auf der BAU 2019: die Premium-Rundkante, exklusiv bei Arbonia

Ergänzt wird der Messeauftritt der Experten für Innentüren von einer stoß- und schlagfesten neuen Premiumkanten-Tür.

Derzeit installiert GARANT neue Anlagen, in denen die neue Premiumkante entsteht. Dort erhält der komplette Türfalz die zwei Millimeter starke Kante aus den Kunststoffen ABS und Poly-Propylen (PP).

Die Premiumkante ist nicht nur widerstandsfähiger als die herkömmliche Kunststoffkante. Durch zwei Millimeter starke Sicherheitsradien halten die neuen Rundkanten-Türen auch die Regel 102-002 der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) ein. Damit sind sie sogar für Kindertageseinrichtungen geeignet.

RIVA Weißlack jetzt mit mattiertem Ganzglas

RIVA-Türen sind beliebt: Folgerichtig gibt es vier Modelle der Bestseller-Reihe in Weißlack jetzt auch als Ganzglas-Ausführung im Designverbund. Das Glas ist satiniert, mit Klarglasstreifen, wirkt dadurch blickdicht, aber gleichzeitig lichtdurchlässig. So tragen die neuen RIVA-Ganzglastüren zu einer lichten, aber wohnlichen Atmosphäre bei.

screen-kiwi-app-de

SmartDOORS: Digitale Zutrittslösung für die Wohnungswirtschaft

Für Wohnungsbauunternehmen und die Immobilienwirtschaft, öffnen die SmartDOORS Türen zu neuen, digitalen Zutrittslösungen. Denn im Verbund mit KIWI gibt es jetzt eine schlüssellose, internetbasierte Zutrittsverwaltung von Eingangstüren, speziell für Wohnungsbaugesellschaften mit großen Bauprojekten.

Arbonia ist Exklusivpartner für die Ausstattung der Wohnungseingangstüren als SmartDOORS-Lösung von GARANT mit KIWI Technologie.

Wohnungstür mit IQ öffnen digital, sicher und nutzerfreundlich.

App, Online-Portal, Transponder, Sensor und Motorschloss: Als SmartDOORS gehen Wohnungsabschlusstüren erstmals eine Verbindung mit digitaler Zugangstechnologie ein, entwickelt vom Berliner Unternehmen KIWI. Denn die Sensortechnik von KIWI wird nach außen unsichtbar im Türblatt vorinstalliert. Durch die Energie per Stromanschluss steuert sie das Motorschloss der Tür. Nach der Montage wird die Tür mit der KIWI Infrastruktur verbunden und flexibel bedient.

Über das intelligente Zutrittssystem verschafft der Eigentümer oder Mieter seiner Familie, Freunden oder Dienstleistern Zutritt zu seinem Heim: kontrolliert, geplant, in einem festen Zeitfenster, ortsunabhängig und ressourcenschonend. Dafür muss er weder zuhause sein, noch einen Schlüssel übergeben.

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